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Einmal Schnauzer, immer Schnauzer.....! Quadratisch, praktisch, gut.....!
Volksmund über Schnauzer wie er sein soll und meistens ist!
Man kann als Hundefreund nur Schnauzer mögen oder dagegen sein! Tatsache ist, dass Schnauzer das Leben innerhalb einer Familie total auf den Kopf stellen. Durch ihre große Menschenliebe, ihr ausgeprägtes Rudelverhalten sowie ihre Klugheit sind sie in der Lage, jeden Menschen bzw. jede Situation zu meistern. Mal gut, mal weniger gut, aber immer so wie sie wollen. Gelingt es nicht gleich, so fragen Sie mal Schnauzerbesitzer; langfristig gesehen hat immer der Hund gewonnen.
Die Vorzüge des Schnauzers sind einfach unerschöpflich. Er ist der perfekte Familienhund, kinderlieb, feinfühlig, intelligent, robust, gesund, genügsam, einfühlsam, zurückhaltend und doch nicht ängstlich, forsch nach vorne gehend, besitzergreifend, stur, arbeitswillig, hoch wachsam, klarer Verstand, ausdauernd, in puncto Kondition nicht klein zu kriegen und und und .....! Sie sehen, wir kommen beim Aufzählen seiner Vorteile gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Aber alle Vorteile können auch Nachteile sein. Aus Betrachterwinkel bzw. situationsbedingt.
Daher ist eine feste Führung mit klaren Anweisungen was er darf und was nicht, die Grundvoraussetzung bei der Haltung eines Schnauzers.
Antiautoritäre Erziehung eines Schnauzers geht immer schief!!! Durch sein breites Repertoire ist er innerhalb des Weltverbandes FCI bzw. PSK und VDH als einer von 7 Gebrauchshunden eingestuft. Somit befähigt, alle Prüfungen wie IPO, VPG, WH, FH, usw. zu absolvieren. Sie werden gerne als Diensthunde eingesetzt und dort als Drogen-, Trümmer-, Rettungs-, Schutz-, spezielle Suchhunde (Leichen- und Wasserleichensuchhunde) sowie in der Medizin als Blinden- und Therapiehunde. Im Freizeitsport sind sie neben VPG und FH auch in Agility, Obedience, Dogdance-Teamsport und Pferdebegleithund eingesetzt.
Wenn eine Hunderasse so vielseitig einsetzbar ist, sagt das schon einiges über seine Vorteile aus.
Wichtig ist es immer, dass ein Hundekäufer sich über Züchter und Hunde informiert. Sich die Zuchtanlage sowie die Muttertiere anschaut und sich ein Bild darüber macht. Er sollte sich im Klaren darüber sein, dass eine Kaufentscheidung eines Welpen oder Junghundes eine Beziehung über 10 bis 16 Jahre, je nach Größe des Hundes, einbezieht. Auch sollte der Züchter bereit sein, seine Hunde mit Rat und Tat weiter zu betreuen auch wenn sie bereits aus dem Hause sind. Das unterscheidet in unseren Augen auch Züchter von Vermehrern!
Für weitere Fragen stehen wir immer gerne telefonisch und persönlich zur Verfügung. (07428/934800)
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